Everquest 2: Test: Everquest 2
Setting: Fantasy Von: Koch Media Systeme: PC Jetzt hier einen Acount anlegen Mehr Infos zu Everquest 2
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Everquest 2 spielt fünfhundert Jahre in der Zukunft von Norrath. Die Götter haben keine Bedeutung mehr, da sie aus den Köpfen der kulturschaffenden Rassen verbannt wurden. Die alten Reiche sind nur noch Ruinen und die Überlebenden verstreut über den ganzen Planeten. Schutz bieten nur noch die beiden Städte Qeynos und Freeport, die von den Verwüstungen verschont geblieben sind. Also versuchen die Führer der beiden Orte ihre Herrschaft und Ideale über ganz Norrath zu verbreiten. Die Bürger von Freeport lauschen der dunklen Propaganda von Lucan D’Lere und Antonia Bayle herrscht rechtschaffend über die Ländereien um Qeynos.
Helden des virtuellen Alltags
Zum Spielstart werden dem angehenden Abenteurer 16 spielbare Rassen geboten, die sich auf die beiden großen Bastionen Norraths verteilen. Freeport ist die Heimatstadt der bösen Völker, darunter Dunkelelfen, Oger und die kräftigen Trolle. In Qeynos hausen die Guten, etwa die robusten Zwerge sowie Hoch- und Waldelfen. Neutrale Helden wie Menschen, Eruditen und Barbaren können zu Beginn eine Seite ausersehen. Weiterhin gibt es zwei neue Gattungen: die geschickten Ratonga und als Ersatz für die ausgestorbenen Vah Shir - die katzenähnlichen Kerra, eine mit den Vah Shir verwandte Spezies. Die altbekannten Frogloks werden erst wenige Wochen nach dem Release ins Spiel eingebunden.


Im Gegensatz zur Klasse wählt man sein Volk schon bei der Charaktererstellung. Ersteres wird nämlich nach einem so genannten Archetype System ablaufen. Anfänglich hat der Spieler die Wahl zwischen vier verschiedenen Grundklassen: Fighter, Scout, Priest, Mage. Die Handwerkerfähigkeiten eines Artisans kann jede Charakterklasse erlernen, zur Auswahl stehen hier beispielsweise Schneiderei und Schmiedekunst. Hat der Abenteurer Level 10 erreicht, muss er seinen eigentlichen Beruf wählen.
So hat ein Kämpfer beispielsweise die Auswahl zwischen dem Warrior, Brawler und Crusader. Diese spalten sich ab Level 20 in weitere Subklassen, wie Berserker oder Guardian. Ähnlich verzweigt sind die Möglichkeiten am Erscheinungsbild des Charakters. Vom Kinn bis zu den Haaren kann der Spieler seinen völlig eigenen Schützling kreieren, selbst die Augenform ist mittels verschiedener Regler einstellbar.
Leichter als der Vorgänger
Leichter als der Vorgänger
Wie schon vorher oft erwähnt, haben sich die Designer vorgenommen, den Titel deutlich einsteigerfreundlicher zu gestalten, ohne die Komplexität herunterzuschrauben. Zu Beginn befindet sich der Spieler auf einem Tutorial-Schiff namens „Lange Reise“. Das kleine Abenteuer wird von einem Sprecher untermalt und weist den Spieler in die Steuerung und das Interface des Online-Rollenspiels ein. Sind die ersten Anweisungen erledigt, legt das Boot an der so genannten Insel der Flüchtlinge an, hier wählt der Spieler seine erste Charakterklasse und absolviert einige kleinere Episoden. Sobald der Abenteurer genug vom Schauplatz hat, geht’s per Schiffsglocke in die vorhergesehene Stadt. Dort angekommen wird der Spieler direkt per „Questfaden“ in seine Wohnung gelotst, diese kann der Charakter selbstverständlich mit verschiedensten Gegenständen einrichten. Kleinere Geschäfte oder sogar Spielertavernen sind möglich.
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