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Dadurch ist eine freie Bewegung praktisch unmöglich, aber die braucht ein Sidescroller auch nicht zwingend. Wer also gerne fröhlich durch die Welt hüpft, wird hier wenig Spaß haben. Eine Erkundungstour ist dadurch nämlich nicht besonders vielfältig. Außerdem fehlt es nahezu an freien Arealen außerhalb der Städte. Das Spiel ist sehr steril und derart aufgebaut, dass ihr praktisch einem vorgegebenen Weg folgt.
Die Kämpfe gestalten sich dadurch hingegen sehr spaßig. Anstatt einen Gegner anzuklicken, lauft ihr einfach gerade aus und hämmert auf eure Schlagtasten. Davon habt ihr auch nur zwei, nämlich Y und X. Auch die Combo-Moves aktiviert ihr über diverse Tastenkombinationen. Gerade für Liebhaber von Spielen wie Street-Fighter oder Tekken ist dies extrem cool und setzt in späteren Kämpfen, vor allem Spieler-Gegen-Spieler Situationen, eine gewisse Fingerfertigkeit voraus. Ob einem so was nun gefällt, muss man für sich selber entscheiden. Das Spiel ist als Beat-‘em-Up ausgeschrieben. Daher ist dieses System völlig in Ordnung so. 
Die gewöhnungsbedürftige Steuerung passt perfekt zum Sidescroller!
Wer jedoch glaubt, dass ihm das Spielsystem zu kompliziert erscheint, der kann beruhigt sein. In Sachen Einsteigerfreundlichkeit kann Elsword sehr gut punkten. Man kommt ziemlich fix in die Steuerung rein und es wird einem das Meiste gut erklärt. Wer dennoch ein paar Fragen hat, findet ein sehr umfassendes Tutorial auf der Homepage oder im Spiel selber.
Schema 0815: Fertigkeiten
Mit aufsteigendem Level bekommt man jeweils zwei Skillpunkte, die man in seinem Talentbaum verteilen kann, zugesprochen. Dadurch erlernt man dann auch seine Fähigkeiten. Lehrer gibt es keine. Mit der Verteilung sollte man allerdings vorsichtig sein, da spätere Änderungen sehr teuer werden können. Wer einmal komplett Neuverteilen will, muss ca. zwölf Euro löhnen.