Final Fantasy XIV: A Realm Reborn: FFXIV im Test: Fantastisch oder nur Mittelmaß?
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Aufbruch in die neue Welt
Unser Abenteuer beginnt mit einer imposanten Eröffnungssequenz, die mit einem effektreichen Feuerwerk an Action und gigantischen Szenarien aufwartet. Die ersten bewegten Bilder sorgen für Gänsehaut und steigern die Vorfreude, selbst in noch unentdeckte Gebiete vorzudringen. Im Spiel macht sich die Hauptfigur mit sorgsamer Zurückhaltung und einem ausgeprägten Drang nach Wissen, auf die Reise und gelangt, nach ein paar heiklen Auseinandersetzungen in eines der drei Startgebiete, die nach ihrer Auswahl in der Charaktererstellung, einen jeweils komplett anderen Anfang nehmen. Vielen Bewohnern der Städte fällt auf den ersten Blick auf, dass es sich bei unserem Protagonisten um eine ganz besondere Persönlichkeit handelt. Und natürlich tappt man von einer interessanten Diskussion in die Nächste. So erfährt man, dass es einige epische Kreaturen gibt, die einem schon zu Anfang des Spiels begegnen und die Haare zu Berge stehen lassen. Diese bewachen der Legende nach einen Schatz und sind zudem noch ein unheilvolles Zeichen für die gesamte Bevölkerung von Eorzea. Voller Eifer machen wir uns auf den Weg!
Bei der Charaktererstellung könnt ihr einige Änderungen vornehmen!
Die Qual der Wahl
Zuvor wartet allerdings noch die Charaktererstellung auf uns. So wählt der Spieler im ersten Menüpunkt eine von fünf beliebigen Rassen aus. Hier stehen die Elezen, ein anmutiges Elfenfolg, die Hyuran, die guten alten Menschen, die Lalafell, ein putziges Völkchen, die Miqo'Te, die an Katzenmenschen erinnern und die mit Muskeln bepackten Kolosse namens Roegadyn, zur Verfügung. Ist die Entscheidung gefallen, wird die Basis des Erscheinungsbildes gewählt. So kann der Spieler nun die Körpergröße, die Stimme oder auch die Frisur bestimmen.