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Die Story von Flyff ist relativ einfach gehalten - ein Blick auf die offizielle Website verrät, wir sollen uns für einen bevorstehenden Kampf rüsten. Leider kommt die Hintergrundgeschichte, wie in vielen anderen MMORPGs auch, eher flach rüber. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Nachdem der Patchvorgang abgeschlossen ist, starten wir in das Spiel mit kunterbunter Grafik im asiatischen Gewand. Die Charaktererstellung bietet leider auch nur wenige Innovationen, man wählt zwischen fünf Frisuren und Gesichtern aus. Weiterhin kann man das virtuelle Abenteuer als Männchen oder Weibchen beginnen. Wir loggen uns in die Spielwelt ein und werden sofort von einem Pinguin mit einem Tutorial begrüßt. Dieses ist recht schlicht gehalten und erklärt die Funktionen, die dem Spieler zur Verfügung stehen. Nach Abschluss bekommen wir die erste Quest zugewiesen - natürlich sollen wir Monster jagen. Wir absolvieren die Mission und bekommen sofort die Nächste.
Grafisch liegt Flyff nicht mehr wirklich auf der Höhe der Zeit!
Wiederholungen
Nach einigen weiteren Quests wird klar, dass Abwechslung nicht gerade zu den Stärken von Flyff gehört und wir beginnen uns zu langweilen. Die Sammel- und Killquests, viel mehr gibt es nicht, haben zwar alle einen gewissen Witz, sind aber insgesamt zu eintönig aufgebaut.