Auf eurer neuen Homepage werden spannende PvP Schlachten prognostiziert! Territorien können erobert werden, Belagerungsschlachten können entbrennen und Bündnisse können geschlossen werden. Kannst du uns ein Beispiel geben, wie das im Spiel ablaufen könnte?
Die Spieler können sogenannte Häuser gründen, die eigene Ländereien besitzen. Diese Häuser können dann Bündnisse abschließen und dadurch eine größere Einheit - ein Land oder „Königreich" wenn man so will - bilden. Solche „Königreiche" können Spielerstädte gründen, und andere Ländereien und Städte erobern. Wir möchten epische Schlachten, die Tage dauern und mit sehr viel Diplomatie, Taktik, Spionage und ähnlichem zusammenhängen. Es wird nicht leicht sein, aber unserer Meinung nach wird es der Welt sehr viel Tiefe verleihen. Den Ablauf der Eroberungen kann man ungefähr, wie in einem Strategiespiel vorstellen.
In Renaissance werden keine (oder sehr wenige) vorgefertigte Quests vorkommen. Wir wollen kein interaktives Buch, sondern eine virtuelle Welt in einem mittelalterlichen Szenario veröffentlichen. Die meisten Texte und Quests werden von den Spielern erstellt. Texte, die von der Alten Welt erzählen, könnten schon relativ viel werden, aber ich denke, es wird in Rahmen bleiben. Eine Veröffentlichung ist sehr weit entfernt, daher kann ich auch keinen Termin nennen. In unserem FAQ steht: „in 3 Jahren". Nun diese 3 Jahre werden erst gezählt, wenn wir das Spiel finanzieren und die Entwicklung in einer professionellen Umgebung starten können. Wir hoffen, dass es noch heuer passiert.
Wir rechnen damit, dass bei Veröffentlichung alle drei Sprachen verfügbar sein werden.
Wie sieht euer Plan in den nächsten Monaten aus? Was können Fans in der nächsten Zeit erwarten? Erste Betaeinladungen? Tolle Ingame Videos
In den nächsten Monaten werden wir bestimmt neue Concept Arts und Screenshots, eventuell erste Ingame Videos veröffentlichen. Auf Betaeinladungen werden wir leider noch lange warten müssen.
Vielen Dank für das Interview!
Ich danke für die Möglichkeit, unser Projekt durch playMassive bekannter machen zu dürfen.
| Titel | Renaissance |
| Website | www.renaissance-mmorpg.com |
| Entwickler | 3DMagic |
| Betreiber |
| Status | Entwicklung |
| Genre | Fantasy |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| EuroServer | |
| PvP? | Ja |
| Kampfmodus | Halbrundenbasiert |
| Kaufpreis | |
| Gebühren | |
| Zahlung |
| System | |
| Empfehlung |
das Konzept von Renaissance könnte zu einem neuen MMORPG-Boom führen. Im Moment hetzt man doch nur von einem Standard-Kost-MMOG zum nächsten, um jedesmal festzustellen, dass die jeweilige Welt zu statisch aufgebaut ist und man sich deshalb irgendwann langweilt.
Die Zahl der potentiellen Online-Rollenspieler wird unterschätzt. Zum einen gibt es die solide Basis der Spieler, die aus dem Pen&Paper und Larp kommen. Was man allerdings unterschätzt, ist das Potential der jüngeren MMOG-Generation, oder sollte man WoW-Generation sagen? Auch diese Computerspiele-Generation wird Erfahrung sammeln und ein Teil davon wird sich weiterentwickeln.
Mein Eindruck ist, dass inzwischen immer mehr Spieler nach einem neuen Spielkonzept Ausschau halten, dies derzeit nur nicht finden.
Rollenspieler sorgen bereits jetzt in den Standard-MMOGs für eigenen Content und veranstalten selbst Events. Diese Gruppe von Spielern wechselt meist langsamer als andere Zielgruppen ein MMOG und kann sehr treu sein. Damit könnte man sich langfristig eine gute Einnahmequelle sichern.
Wieso spielen heute noch Spieler UltimaOnline? Wieso werden andere MMORPGs eingestellt? Wieso existiert immer noch Saga of Rhyzom, obwohl es schon lang totgeglaubt wurde? Renaissance wird ein dynamisches Questsystem haben, bei dem Spieler den Content für eigene Quests schaffen. Es wird politische Skills geben. Crafting wird man auch als echtes Crafting bezeichnen können. Dadurch, dass viel Content durch die Spieler (Spieldynamik) erschaffen wird, ist für mehr Contentnachschub gesorgt, als es ein statisches MMORPG tun könnte.
... hatte doch jeder zu der Zeit als BaldursGate herauskam das Genre Rollenspiel am PC abgehakt. Damals hatten sich viele geirrt und BG wurde zum Renner. Renaissance hat das Konzept zu einen richtigen Hit und eine kleine gute Gruppe von Programmierern, die eine solide Basis bieten.
Ein Investor, der sich diese Chance entgehen läßt, begeht einen Fehler.
Ein Tipp: Sicherlich kann es sinnvoll sein schon von anfang an eine Community aufzubauen um deren Ideen in die Entwicklung einfließen zu lassen bzw. zum Start des Spieles gleich einen gewissen Bekannheitsgrad zu haben. Wenn man es aber dann so einschlafen läßt bzw. irgendwann die Schuld in die Schuhe des fehlenden Sponsors schiebt verliert man eher an Bekannheitsgrad bzw. irgendwann heißt es nur noch "achja der/die Spinner". Also bevor nicht von anfang an klar ist dass aus dem Spiel in absehbarer Zeit auch etwas werden kann - sollte man lieber kleiner Brötchen backen anstatt in jedem zweiten Spieleforum Werbung für ein Spiel zu machen dass es noch nicht mal gibt.
Schreiben was man vor hat kann man viel - wichtiger ist was tatsächlich umgesetzt wird (und das ist bis jetzt ja nicht viel). Auch die Entwicklungszeit mit 3 Jahren anzugeben ist ein Witz solche Projekte wie eures brauchen deutlich doppelt so lange -> ihr werdet nie die Kapazitäten haben wie eine richtige Spieleschmiede. Auch würde ich darauf tippen, dass euch die Erfahrung fehlt solch ein Spiel umzusetzen. Ist das euer Erstlingswerk ? sowas geht zu 99% meist eh in die Hose.
Solch ein langer Entwicklungszeitraum ist meist mit nicht kalkulierbaren Problemen verbunden da die Technik (Hardware) und die Software (.net,directx,engines) sich ständig weiterentwickeln. Somit würde euer Spiel dann nur zu den Low-Budget Titel zählen mit einer altbackenen Grafik (in 6-8 jahren tut sich so einiges und planen läßt sich das sicherlich nicht).
Ich bin garantiert der für den Du mich hälst
Nene,also nicht daß ich völlig resigniert von fantasy bin.
Ich seh ja daß man positives machen möchte, aber kommts auch Dir nicht manchmal vor man ist eine Art Don Quixotte?
Irgendwie passt der Vergleich doch ganz gut.
Alle sind herzlich eingeladen in unserem forum mit uns und über uns zu diskutieren.
@Veith: Hey du! Melde dich mal bei mir, wenn du der Veith bist für den ich dich halte.
Bin im MSN erreichbar (hunnenkoenig@chello.at) oder in SKype (hunnen-koenig)
@All: sorry for off topic!
Das ist ja bekanntlich gerade mal gut genug
man kann ein schlechtes mmog sowohl mit fantasysetting (gibts ja zur genüge) als auch mit mittelaltertouch oder evtl CS-online oder..oder..oder...
releasen.
ein gutes mmog zeichnet sich eben durch die authenzität seiner welt aus und nicht welches setting gewählt wurde.
cyberpunk könnte mir auch gefallen.....
Auch mit dem Szenariowunsch
Fantasy ist eben leider so sehr frei, daß alles darin willkürlich ist, fantasy als Thematik verlangt nichts für eine Realisierung, nichtmal daß das willkürlich an Zielen gesetzte realisiert wird.
im prinzip ist halt alles möglich.
ok, cyberpunk oder wie man das schimpft bietet da wohl noch mehr möglichkjeiten, da da ja alles von elfen, zwergen, wissenschaft a´la renaissance-epoche bis hightechderivate wie borgs, klone und was weis ich alles.
Mich stört nur, dass es schon wieder eine Fantasywelt wird...da hätte man auch ein anderes Szenario für nehmen können.
eines der mMn beiden besten mmorpg-perlen im moment.