The Secret World: Free-2-Play ist nicht das, was die Entwickler wollen
In einem Interview mit Gamasutra erklärte Funcom Producer Craig Morrison, warum man als Entwickler eines Spiels nicht unbedingt ein Free-2-Play Modell möchte.
In asiatischen Ländern ist es schon längst gang und gäbe: Das Free-2-Play Modell. Auch in der westlichen Welt findet das Gratisspiel mit Prestigebonis immer mehr Anklang. Während viele MMOs aus Ostasien bereits von Beginn an kostenlos sind, werden mittlerweile immer mehr westliche Titel auf dieses System umgestellt. Und das mit Erfolg. MMORPGs wie Der Herr der Ringe Online oder Age of Conan können seit ihrer Umstellung mit enormen Zuwachs und Mehreinnahmen brillieren. Auch das erst im vergangenen Jahr erschienene Star Wars: The Old Republic wechselte erst heute auf dieses Konzept. Dabei gibt es da einen kleinen Unterschied zu den gängigen Itemshops, wie Funcom Producer Craig Morrison in einem Interview mit Gamasutra erklärte.
So handelt es sich bei den meisten, im Nachhinein umgestellten, Gratis-MMOs um eine Art "erweiterte Demo- oder Trialversion", da man auf viele Inhalte keinen Zugriff hat und diesen erst käuflich erwerben muss. Weiterhin sagt er, dass er als Spieleentwickler diesen Trend eigentlich nicht gut heißt. Viele Spieler geben Abo-Titeln keine Chance und warten von vornherein auf die Free-2-Play Version. Das sei aber nicht das, was die Entwickler wollen, so Morrison.
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- Link: Interview bei Gamasutra
