Während bisher erst einige wenige Presse- und Medienvertreter einen Blick in die Alpha von The War Z werfen konnten, gibt Executive Producer Sergey Titov jetzt erste Informationen über die herannahende öffentliche Testphase bekannt. Diese liegt laut seiner Aussage nicht mehr so weit in der Zukunft, aber man kämpfe derzeit noch mit einigen fiesen Bugs, die man gerne fixen möchte, bevor man die Massen auf das Spiel loslässt. Allerdings, so schreibt er weiter, ist das bisherige Feedback aus der Beta äußerst positiv. Wir können also gespannt sein.
Anfangs wird wohl nur eine begrenzte Zahl an Usern auf die Server gelassen, damit man kritische Probleme schneller finden kann. Sobald die Resonanz dann den Wünschen der Entwickler entspricht, startet die öffentliche Beta via Pre-Order. Dann kann jeder das Spiel zu einem günstigen Preis vorbestellen und loslegen. Je entwickelter das Spiel dann ist, so höher wird auch der Preis für alle, die erst später einsteigen. Wie bei Minecraft quasi. Am Ende wird das Spiel in der fertigen Fassung dann um die 35€ kosten.
Sergey Titov geht auch auf die Frage ein, warum The War Z kein vollständiger Free-to-Play Titel wird. Er begründet es dadurch, dass man dem Spieler ein vollwertiges Spiel für eine einmalige Zahlung bieten will. Sämtliche Erweiterungen und Updates sind dann völlig kostenfrei. Alternativ wird es zwar ein Micropayment-System geben, aber dieses wird wohl keine Items wie bessere Waffen oder größere Rucksäcke umfassen.
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