Kreativität ist im Kommen. Wer hätte das gedacht? Nachdem wir jahrelang einen Action-Kracher nach dem anderen serviert bekommen haben, zeigten uns einige Indie-Games in den letzten Monaten, dass der Schlüssel zum Erfolg die Fantasie des Konsumenten selbst ist. Minecraft hat es vorgemacht und dabei große, eckige Wellen geschlagen. Das Klötzchenspiel ist der Renner schlechthin und seine Entwickler können den plötzlichen Erfolg kaum fassen. Natürlich wird so ein Konzept schnell in den verschiedensten Formen wiederverwertet und auch wenn es Betreiber Infernum gar nicht gerne hört, aber auch Brick-Force setzt auf die Vorzüge von Mojangs Bauriesen. Im Free-2-Play Titel Brick-Force steckt aber weit mehr als nur simples Aufeinandersetzen von Blöcken und Bauen toller Sachen. Nach erfolgreicher Fertigstellung schnappt man sich einfach seine Kumpels und ballert in bester, wenn auch sehr comiclastiger, Counter-Strike Manier. Klingt bisher schon mal gar nicht übel, oder? Ob der erste Blick täuscht und was Brick-Force wirklich auf dem Kasten hat, erfahrt ihr hier im Artikel.