WoW: Mists of Pandaria: Enttäuschung auf voller Linie: Brauerei Sturmbräu angespielt
Von „fertig“ kann noch keine Rede sein
Da bin ich nun also wieder. Zurück in der mystischen Welt der Pandas, huch, ich meine natürlich der Pandaren! Als ich das letzte Mal im „Tal der Vier Winde“ war, gab es hier noch nichts außer ein paar Bäumen, ewigen Graslandschaften und vielen asiatisch angehauchten Gebäuden. Zu wenig um wirklich etwas dazu zu sagen, dachte ich mir damals. Darum fand mein Weg durch die Closed Beta von World of Warcraft: Mists of Pandaria ein schnelles Ende. Erstmal abwarten und Tee trinken. Es ist ja auch noch ein bisschen Zeit. Aber genau diese läuft nun ihrem Ende entgegen. Noch knapp zwei Monate und die Erweiterung will ihren Platz in den Regalen aller Videospielshops dieser Welt finden. Nun gut, dann schaue ich jetzt erneut, was die neue Erweiterung so her gibt. In der Tat hat sich das Tal prächtig entwickelt, auch wenn ich nicht dazu komme meine erste Questreihe anzufangen. Zu viele Spieler tummeln sich um den Pandaren Chen, mit dem ich eigentlich rüber zu Pangs Hof gehen soll. Okay, das kann ich dann wohl erst mal vergessen. Aber immerhin gibt es jetzt etwas Leben hier. Auch wenn der Weg von Orgrimmar auf die Insel Pandaria noch recht „simpel“ gestaltet ist. Ein typisches Event wie damals bei Cataclysm ist noch nicht vorhanden. Dafür gibt es aber einen tollen Teleport-NPC, der mich und all die anderen Helden einfach rüberbeamt. Gut, wenigstens sind wir heil angekommen. Auch wenn die Herren und Damen von Blizzard hier etwas Gas geben müssen, denn so ist es doch recht unspektakulär und selbst für eine Beta in diesem Stadium noch viel zu schwach.
Da es also mit den Quests noch nichts wird, melde ich mich einfach mal im Random-Dungeon-Finder an. Ich weiß, die Gruppen hier sind nie so pralle, aber immerhin bekomme ich dadurch etwas Einblick in eine der neuen Dungeons der Erweiterung. Für World of Warcraft Spieler das Kernstück ihres Spielalltags. Es sei denn, man übt sich in glorreichen PvP-Kämpfen. Aber das war noch nie so mein Ding. Nach schlappen 15 Minuten kommt dann auch endlich die erhoffte Meldung: Es geht los! Ziel meiner Reise ist die Brauerei Sturmbräu, der Stolz des Sturmbräu-Clans. Leider ist diese derzeit im absoluten Chaos versunken und wir müssen an der Seite von Chen Sturmbräu dort für Ordnung sorgen. Leichter gesagt als getan, oder etwa doch nicht?
