Runes of Magic: Von Chapter I bis IV: Die Geschichte von RoM
Aller Anfang ist schwer - und doch nicht schwierig.
Als Frogster im Jahr 2008 erstmals von einem neuen MMORPG sprach und dadurch die Ankündigung von Runes of Magic in die Welt setzte, war nicht unbedingt absehbar, wie die Zukunft des Online-Rollenspiels aussehen würde. Viele Gamer bekundeten ihr Interesse, doch ebenso laut hallte die Kritik einiger Genre-Kenner aus den Communities. Die ersten Screenshots ließen dank bunten Farben und dadurch eigenem Fantasy-Charme nämlich nicht mehr und nicht weniger erwarten als einen Abklatsch des Verkaufsschlagers World of Warcraft - tatsächlich ist der grafische Vergleich nicht unbegründet und besitzt noch heute seine Berechtigung. Auf der anderen Seite gefiel der Gedanke an einen kostenlosen Ableger im Stil des Genre-Primus. Dessen Palette an Features konnte sich schließlich schon 2008 sehen lassen.
Ein älterer Screenshot zum kostenlosen MMO Runes of Magic.
Gerade was dies anbelangt, kann heute keiner widerlegen, was damals von vielen ausgesprochen wurde. So bleibt es eine Tatsache, dass sich Runes of Magic Lobhymnen wie „Ein kostenloses MMORPG in p2p-Qualität" gefallen lassen konnte. Inhalte wie das duale Klassensystem, mehr als 600 Quests, ein besonderer Upgrade-Mechanismus dank magischen Runen oder ein Housing-System lenkten viele Augen auf die weitere Entwicklung des Titels von Runewaker Entertainment. Der Erfolg blieb wohl auch deswegen nicht lange aus. Jeder wollte zumindest unverbindlich einmal einen kurzen Abstecher in die Welt Taborea wagen, was wiederum Spielerzahlen hervorrief, die in Schritten von 100.000 Einheiten zu wachsen schienen.
Ein voller Erfolg also, der sich in den Folgemonaten durch harte Kritik aus der treuen Community etwas entzaubern ließ. Schließlich wuchs der Unmut über einen verborgenen Preis für Runes of Magic, der die anfängliche Euphorie überschattete. Immer deutlicher schrieben Fans, die sich ein pures kostenloses Erlebnis in Premium-Qualität erhofften, ihren Verdacht nieder, dass ein Bestehen im High-Level-Bereich nur durch Ausgaben im Item-Shop möglich sei. Doch um den Status, den sich Runes of Magic bei vielen als besonderes free2play-MMORPG erkämpft hatte, zu stürzen, genügte diese Kritik nicht. Sie kratzte stattdessen an der Oberfläche der Erfolgswelle, hinterließ in manchen Köpfen aber ebenso Narben am RoM-Image.
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Capatin
06.09.2011 - 20:18 Uhr #1
These pieecs really set a standard in the industry.Farug
21.08.2011 - 17:21 Uhr #2
RoM ist für mal ein Spielchen zwischendurch genau das Richtige. Man sollte aber die Finger von RoM lassen wenn man schnell und erfolgreich sein will, immer in die neusten Instanzen und Regionen gehen will, denn dann wird das Spiel sehr teuer und man kommt weit über einen monatlichen Betrag was z.Z. Standard bei p2p Spielen istschon schade
13.08.2011 - 21:07 Uhr #3
Schön, dass es solche Seiten gibt. Das Spiel Runes of Magic ist in meinen Augen ein sehr gelungenes, allerdings gibt es so viele Mankos, dass man schon sehr hart gesotten sein muss, um es zu spielen. Im Moment sind neben den ständig auftretenden bugs( kritische Fehler, Datenabriss etc.) noch die sog. 'Chinaseller' am Werk, welche Unmengen an Ingamegold auf den Markt werfen und das fuer sehr wenig Euro, das Gold wurde wohl durch einen Exploit 'erschlichen'. Das lief über Wochen so, weil viel zu spät eingegriffen wurde, oder vielleicht wurde die Com. auch nur zu spät und zu schlecht informiert, wer weiss........Der support und auch andere Instanzen der Firma sind, in meinen Augen, einfach nur 'lachhaft', es gibt scheinbar keine ständige Chatüberwachung, sodass jeder alles schreiben kann, die Com. soll die Aufgaben der nicht, oder vielleicht hin - und wieder, vorhandenen GMs übernehmen. Man könnte diesen Text beliebig weiter füllen, wenn Frogster nicht endlich mal die grundlegenden Dinge in dem Spiel angeht und sich stattdessen auf 'Neuentwicklung' stürzt und auf super tolles Spiel macht, dann sehe ich sehr dunkel...... Grüsse ein Rom - Spielerexrom
10.08.2011 - 01:49 Uhr #4
ach frogster bekommt doch den hals garnicht voll und will euch enorm viel geld aus die taschen ziehen und mancheiner kauft da dias noch 1 item plusen biste ja schon bei 20 euro so viel fehlschläge wie es da gibt und von den anderen zeugs mal ganz abgesehen und das ist ja noch in der ersten beta spieltechnischGast
09.08.2011 - 20:31 Uhr #5
Soweit gutes Game, aber durch F2P wird es zerstört. Wieso haben die meisten geschrieben, man hat gerade sein Equi fertig und schon kommt der neue LvL Up neue Ini und Equi. Sprich alles wieder von vorne. Grad 6, +12 oder +16 bald bestimmt +20. Was echt fail ist, es gibt so viele Dia verkäufer, teilweise StammDiaSeller. Keine Ahnung wie man so viel Kohle da rein stecken kann. Wer ne gute Gilde und viel Zeit hat,bezahlt null, dafür halt andere mehr. Back to Abo ist meine Devise1 2 » Weiter